Amtssprache: spanisch
Hauptstadt:
Buenos Aires
Staatsform:
Präsidiale Bundesrepublik
Fläche:
2.780.400 km2
Einwohnerzahl:
39 584 400 (30.06.2007)
Bevölkerungsdichte:
14 Einwohner pro km2
Währung:
Argentinische Peso ARS (1€ = 4,43 ARS 10.11.2008)
Zeitzone:
UTC -3


Der Name kommt vom lateinischen Wort für Silber –argentum- und liefert einen Hinweis darauf, welche Schätze die Eroberer auf seinem Territorium zu finden glaubten.
Argentinien liegt im Süden Südamerikas, es ist das achtgrößte Land der Welt und zweitgrößte Land des Kontinents (Länge: 3694 km; max. Breite: 1423 km). Es grenzt im Osten an den Atlantischen Ozean (Küstenlänge 4984km), im Westen an Chile, im Norden an Bolivien und Paraguay, und im Nordosten an Brasilien und Uruguay.

Geographie

Argentinien gehört zu den wenigen Ländern unserer Erde, wo alle Klimazonen vertreten sind. In Norden befindet sich die heiße Trockensavanne Gran Chaco. In Nordwesten kann man  Tropische Regenwälder mit dem Wasserfall Iguazú besichtigen, der zu den grössten Wasserfällen der Welt gehört. Südlich davon, zwischen den großen Strömen Río Paraná und Río Uruguay, liegt das feuchte und sumpfige Mesopotamia. Ungefähr in der Mitte Argentiniens am Río de la Plata, dem gemeinsamem Mündungstrichter dieser beiden Ströme, befindet sich die Stadt Buenos Aires und die gleichnamige Provinz Buenos Aires, das wirtschaftliche Herz Argentiniens. Hier konzentriert sich auch etwa ein Drittel der Einwohner des Landes.  Westlich und südlich von Buenos Aires erstrecken sich die Pampas, eine grasbewachsene Ebene, wo der größte Teil der Agrarprodukte des Landes erzeugt wird. In dieser Region befinden sich große Weizenfelder und Weideflächen für Rinder, deren Fleisch immer noch zu den Hauptexportgütern Argentiniens gehört.
Zwischen den Pampas und den Anden liegen im zentralen Argentinien die Gebirgszüge der Sierras Pampeanas. Diese Mittelgebirge erreichen Höhen von 2.800 m in den Sierras de Córdoba und bis zu 6.250 m in der Sierra de Famatina in La Rioja.
Das im Süden Argentiniens gelegene Patagonien ist von starken Westwinden geprägt und hat ein sehr raues Klima. Dieses Gebiet, das etwa ein Viertel der Fläche des Landes ausmacht, ist sehr dünn besiedelt. Der tiefste Punkt des Landes und Gesamtamerikas ist die Laguna del Carbón mit 105 m unter dem Meeresspiegel. Sie befindet sich zwischen Puerto San Julián und Comandante Luis Piedra Buena in der Provinz Santa Cruz.
Von Argentinien wird ein Sektor des antarktischen Kontinents beansprucht, siehe hierzu: Argentinisches Antarktisterritorium.


 
Bevölkerung
Mehr als 90 % der Bevölkerung stammen nach der offiziellen Statistik von eingewanderten Europäern ab, hiervon etwa 36 % von Italienern, ca. 29 % von Spaniern und etwa 3–4 % von Deutschen. Im Raum Buenos Aires sowie in der Provinz Chaco spielt auch die polnische Kultur eine wichtige Rolle. Hierbei handelt es sich um Nachkommen polnischer Emigranten aus den 20er Jahren.
Bis Anfang 1990 ging man von einem Anteil der Mestizen – Nachfahren sowohl von Europäern als auch von Indianern – unter 10 % aus. Nach neueren Berechnungen ist deren Anteil jedoch weitaus höher. Diese Diskrepanz kommt vermutlich daher, dass die Mestizen früher unter einer starken Diskrimminierung litten und sich daher als „Weiße“ ausgaben.

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Skifahren in Argentinien
In Argentinien gibt es 34 Skigebiete. Die Skigebiete befinden sich in den Anden von Aconcagua bis Feuerland. Die meist besuchten Skigebiete sind Las Leňas, Chapelco, La Hoya und Cerro Catedral Bariloche. Die touristische Ausstattung der Skigebiete ähnelt den Skigebieten in den Alpenregionen. Ein großer Vorteil der argentinischen Skigebiete ist viel Schnee. Die Saison beginnt im Juni und endet Anfang Oktober.

 
     
 

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